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Trockene Haut im Winter: Ursachen, Risiken und was Sie tun können

Torr hud på vintern: orsaker, risker och vad du kan göra

Trockene Haut im Winter: Ursachen, Risiken und was du tun kannst

Kühle und trockene Innenluft senkt den Feuchtigkeitsgehalt der Haut und stört die Hautbarriere. Das Ergebnis ist Spannung, Schälung, Juckreiz und Risse. Eine sanfte tägliche Routine mit kurzer Dusche bei lauwarmem Wasser, sanfter Reinigung, reichlicher Feuchtigkeitspflege und besserer Luftfeuchtigkeit reduziert die Beschwerden und stärkt die Barriere.

Tipps

  • Kurze Dusche bei lauwarmem Wasser, vermeide heiße Bäder.
  • Sanfte, parfümfreie Reinigung mit geringem Irritationspotential.
  • Creme dich reichlich innerhalb von drei Minuten nach der Dusche ein.
  • Verwende abends eine reichhaltigere Creme, um die Feuchtigkeit einzuschließen.
  • Weiche Textilien direkt auf der Haut und wechsle feuchte Kleidung umgehend.
  • Passe die Innenluft an: Lüfte kurz und vermeide Überhitzung.
  • Folge der Routine täglich über zwei bis vier Wochen und bewerte den Erfolg.

Schritt für Schritt: Winterroutine zur Stärkung der Hautbarriere

  1. Reinige sanft. Wasche dich bei lauwarmem Wasser mit einer sanften, parfümfreien Reinigung. Stark formulierte Produkte können die natürlichen Hautfette entfernen und den Wasserverlust erhöhen. Tupfe die Haut trocken.
  2. Feuchte die Haut umgehend an. Innerhalb von drei Minuten nach der Dusche, wenn die Haut noch leicht feucht ist, creme dich reichlich mit einer pflegenden Creme ein.
  3. Verstärke die Pflege abends. Trage eine dickere Schicht auf den Beinen und Armen auf. Bedecke dich mit weichen Kleidungen, die nicht scheuern.
  4. Schütze Hände und exponierte Stellen. Trage draußen Handschuhe und creme dich innen bei Bedarf öfter ein.
  5. Optimiere die Innenumgebung. Vermeide übermäßiges Heizen. Lüfte kurz und halte die Temperatur konstant.
  6. Textilien und tägliche Gewohnheiten Wähle weiche Materialien direkt auf der Haut. Wasche mit parfümfreiem Waschmittel und vermeide Weichspüler, wenn du empfindlich bist.

Vertiefung: Was passiert mit der Haut im Winter?

  • Kühle und trockene Luft Kalte Außenluft und aufgeheizte Innenluft senken die Luftfeuchtigkeit. Das erhöht die Verdunstung von der Haut und macht sie gespannt und empfindlich.
  • Die Hautbarriere Wenn die natürlichen Hautfette der Haut in deutlichen Schichten liegen zusammen mit den natürlichen Feuchtigkeitsstoffen der Haut kann die Haut Wasser besser speichern und Irritationen widerstehen.
  • Warum trockene Haut problematisch ist Starke Trockenheit kann Mikrorisse, Brennen und Juckreiz verursachen und bestehende Hauterkrankungen wie Ekzeme verschlimmern.
  • Warum sanfte Reinigung und frühe Feuchtigkeitspflege helfen Sanfte Reinigung erhält die Hautfette. Das Eincremen auf leicht feuchter Haut reduziert die Verdunstung und verbessert die Elastizität der Haut im Laufe der Zeit.
  • Verhaltensweisen, die einen Unterschied machen Heiße Duschen, grobes Scheuern und Reibung verschlimmern die Beschwerden. Kleine Anpassungen in der Duschroutine, der Kleidungswahl und dem Innenklimat zeigen Wirkung nach zwei bis vier Wochen.

Fragen und Antworten (FAQ)

Wie warm sollte das Wasser in der Dusche sein?
Lauwarm. Heiße Duschen erhöhen die Austrocknung.

Wie schnell sollte ich mich nach der Dusche eincremen?
Innerhalb von drei Minuten, damit die Creme die verbleibende Feuchtigkeit einschließt.

Reicht eine leichte Lotion im Winter?
Oft wird eine reichhaltigere Creme benötigt, die die Feuchtigkeit einschließt und die Barriere unterstützt.

Wie oft sollte ich mich tagsüber eincremen?
Bei Bedarf. Trockene Stellen können mehrere Anwendungen erfordern.

Spielen Textilien eine Rolle?
Ja. Weiche, glatte Materialien reduzieren Reibung und Irritationen.

Wann sollte ich einen Arzt aufsuchen?
Bei Rissen, die nicht heilen, ausgedehntem Juckreiz, der den Schlaf stört, Anzeichen einer Infektion oder wenn die Selbstpflege nach zwei bis vier Wochen nicht hilft.

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Haftungsausschluss: Dieser Text ist informativ und ersetzt keine medizinische Beratung. Konsultiere einen Arzt bei schweren, lang anhaltenden oder weitverbreiteten Beschwerden sowie bei Kindern, Schwangerschaft oder Stillzeit.